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Der Albtraum aller Eltern

Ein Kind wird entführt, missbraucht, misshandelt und schließlich sogar getötet. Doch solche Extremfälle sind vergleichsweise selten. In den meisten Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern ist der Täter im unmittelbaren Umfeld zu finden – in der Familie, der Verwandtschaft oder dem engeren Bekanntenkreis. Kinder verschweigen solche Übergriffe meist aus Scham, weil sie sich schuldig fühlen, weil der Täter sie bedroht oder weil sie denken, dass ihnen sowieso keiner glauben würde. Trotzdem kann es Anzeichen geben, die auf einen Missbrauch hindeuten können - aber nicht müssen. Im Verdachtsfall sollten Sie ein Kind genau beobachten.

Fakten

Jährlich werden in Deutschland mehr als 10000 Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern angezeigt. Die Dunkelziffer liegt bedeutend höher. Experten sprechen von bis zu 300000 Kindern, die jährlich allein in Deutschland missbraucht werden. Mädchen werden etwas häufiger als Jungen Opfer sexuellen Missbrauchs, so musste schätzungsweise jedes 3. bis 4. Mädchen in Deutschland sexuelle Gewalt erleben.

In mindestens 80 % der Fälle kommen die Täter aus dem Lebensumfeld des Opfers. Ca. 1/3 der Mädchen und 20 % der Jungen werden von Tätern aus der Familie (Väter, Stiefväter, Großväter, Onkel, Brüder) missbraucht. Der Fremde als Täter ist also eher eine Ausnahme, obwohl gerade Presseberichte die Angst vor dem Fremdtäter schüren. Dass es in den meisten Fällen enge Verwandte oder andere Personen (Lehrer, Erzieher, Pfarrer, Trainer, Nachbarn etc.) aus dem Umfeld des Kindes sind, ist in der Öffentlichkeit immer noch ein Tabu. Oftmals sind es Männer (und in selteneren Fällen auch Frauen) , die als besonders kinderlieb und angesehene Bürger gelten, denen „das“ niemand zutrauen würde.

Sexuelle Gewalt ist keine Einzeltat – viele Täter missbrauchen ihre Opfer über viele Jahre und/oder mehrere Kinder. Sie sichern sich das Schweigen der Opfer durch Geschenke, Drohungen und Beschönigungen. So können gerade jüngere Kinder kaum ausdrücken, was ihnen passiert. Meist wir ihnen suggeriert, dass das alles ganz normal wäre und das alle Kinder erleben. Sprüche, wie „Du hast das doch auch gewollt.“ sollen den Opfern eine Mitschuld geben. Dazu kommt, dass Täter ganz geschickt die Liebe und Abhängigkeit der Kinder ausnutzen und ihnen meist noch die Verantwortung für den Weiterbestand der Familie aufbürden. Drohungen, dass der Papa dann ins Gefängnis muss, Mama ganz traurig ist, das Kind dann ins Heim muss etc. werden gezielt eingesetzt, um das Kind zu manipulieren und es am Reden zu hindern.

Sexueller Missbrauch beginnt oftmals im Alter von 7-10 Jahren, es sind aber auch immer öfter Kleinkinder und sogar Säuglinge betroffen. Die Palette der Taten reicht von sog. „leichteren“ Übergriffen (begehrliche Blicke, anzügliche Reden, Anfassen) bis hin zu brutalsten Vergewaltigungen und Folterungen.

Sexueller Missbrauch hat weniger mit sexuellen Wünschen als vielmehr mit Macht zu tun, deshalb wird von mir gleichbedeutend der Begriff sexuelle Gewalt verwendet. Sexueller Missbrauch ist in erster Linie die Suche nach Anerkennung und Selbstbestätigung. Sexueller Missbrauch ist Machtmissbrauch und wird vor allem von Personen mit geringem Selbstbewusstsein begangen. Die Ursachen liegen meist in Demütigungserfahrungen aus der Kindheit (seelische Grausamkeit, körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch). Fast immer ist es eine Art Wiederholungszwang, die (verdrängten) Gewalterfahrungen an den (eigenen) Kindern fortzusetzen.

Ich beziehe mich im Folgenden ausdrücklich auf sexuelle Gewalt im Umfeld der Opfer. Wir wollen vor allem auf die Ohnmacht der Opfer innerhalb von Familien hinweisen, weil gerade diese Taten oft verschwiegen, nicht angezeigt, geduldet werden.

Kindesmisshandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche. Es handelt sich um eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls. Unter dem Begriff Kindesmisshandlung werden physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung zusammengefasst. Diese Handlungen an Kindern sind in den meisten westlichen Industrieländern strafbar. Statistiken haben ergeben, dass die Täter häufig die Eltern oder andere nahestehende Personen sind.

Die nächsten aufgelisteten Themen sind aus der Quelle von Gegen-Missbrauch e.V.




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